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SUMMARY:Eine große Nachtmusik
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SUMMARY:Im Auftrag der Zarin
DESCRIPTION:Abschlusskonzert mit den\nTeilnehmer*innen des Musikfest-Ateliers »Katharinas Hofmusik«\nKammerchor der Stadtkantorei Jever (Leitung: Klaus Wedel)\nAlfredo Bernardini und Alessandro Quarta Leitung \nProgramm:\nWerke von Baldassare Galuppi\, Giovanni Paisiello\, Vincenzo Manfredini\, Domenico Cimarosa\, Giuseppe Millico und Niccolò Piccinni\nJoseph Haydn: Sinfonie Nr. 55 Es-Dur Hob. I:55 (»Der Schulmeister«) \nZarin Katharina II. war ab 1793 als nächste Verwandte der ausgestorbenen Linie Anhalt-Zerbst formal Landesherrin der Herrschaft Jever. Im fernen St. Petersburg\, wo sie seit 1762 als aufgeklärt-absolutistische Alleinherrscherin regierte\, förderte sie auch gezielt die Künste\, um die noch junge Residenz anderen europäischen Hauptstädten ebenbürtig zu machen. Für die Inszenierung des Hoflebens nach westlichem Vorbild war Musik von zentraler Bedeutung. Dafür waren für Katharina die Große nur die Besten gut genug. So löste sie 1765 Baldassare Galuppi aus seinem prestigereichen Vertrag am Markusdom in Venedig\, später wurden weitere bedeutende Komponisten wie Giovanni Paisiello oder Domenico Cimarosa ebenfalls an ihren Hof gelockt. In Fortführung des letztjährigen Programms In Fortführung des letztjährigen Programms wird mit den Atelier-Teilnehmer*innen und dem Kammerchor der Stadtkantorei Jever eine neue Auswahl von Arien\, Duetten und Chorwerken erarbeitet\, die aufzeigen\, wie die Zarin mit Hilfe der italienischen Oper die Stadt an der Newa zu einem kulturellen Zentrum von europäischem Rang machte. \n  \ngefördert durch NORDMETALL\, die Barthel Stiftung und die Steinbrecher Gruppe\nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Friesland \n 
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SUMMARY:Beethoven-Zyklus I
DESCRIPTION:Quatuor Ebène \nProgramm:\nLudwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 3 D-Dur op. 18/3\, Streichquartett Nr. 11 f-Moll op. 95 »Quartetto serioso«\, Streichquartett Nr. 8 e-Moll op. 59/2 »Rasumowsky« \nStartschuss für den Zyklus der Beethoven-Streichquartette mit dem Quatuor Ebène! Das als Einstieg erklingende Quartett Nr. 3 D-Dur ist entgegen seiner Nummerierung das erste aus Opus 18. Dessen sechs Werke wurzeln zwar mit ihren Verweisen auf Haydn und Mozart noch im 18. Jahrhundert\, zeigen aber auch schon Beethovens Suche nach einem eigenen Stil. Das Quartett Nr. 11 f-Moll bildet den Schlusspunkt der »mittleren Quartette« des Komponisten. 1810 komponiert\, ist es geprägt von Explosionen ungehemmter Leidenschaft auf engstem Raum. Als Auslöser gilt die Verarbeitung des Kriegs zwischen Frankreich und Österreich\, in dessen Folge 1809 Napoleons Truppen in Wien einmarschiert waren. Auf privater Ebene dürfte Beethoven auch den abgewiesenen Heiratsantrag von Therese Malfatti verarbeitet haben\, der ihn im Sommer 1810 in eine tiefe Krise gestürzt hatte. Das schon 1806 erschienene zweite Rasumowsky-Quartett stieß aufgrund seiner Komplexität wie die übrigen beiden Quartette op. 59 zunächst auf Unverständnis und Ablehnung. Heute bilden sie einen Höhepunkt im kompositorischen Schaffen Beethovens – wie sich doch Hörgewohnheiten ändern! \n  \npräsentiert von dodenhof und swb\nin Zusammenarbeit mit der Philharmonischen Gesellschaft Bremen \n 
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SUMMARY:Mozart y Mambo
DESCRIPTION:Havana Lyceum Orchestra\nSarah Willis Horn\nJosé Antonio Mendéz Padrón Dirigent \nProgramm:\nWolfgang Amadeus Mozart: Serenade Nr. 6 D-Dur »Serenata notturna« KV 239\, Hornkonzert Nr. 3 Es-Dur KV 447\nGeorges Bizet/Edgar Olivero: »Carmen La Cubana«-Suite\nErnesto Oliva: Suite Danzotas\nJoseíto Fernández: »Guantanamera«\nsowie weitere Werke \nSarah Willis\, seit 2001 Hornistin der Berliner Philharmoniker\, suchte durch ihre Liebe zum Salsa den Zugang zur musikalischen Kultur Kubas. Nachdem sie 2017 erstmals nach Havanna gereist war\, um dort einen Meisterkurs zu geben\, begann ein enger Austausch mit der dortigen Musik-Szene. Gemeinsam mit dem Havana Lyceum Orchestra\, einem Klangkörper ehemaliger Musikstudent*innen\, und dem Dirigenten José Antonio Méndez Padrón rief sie das erfolgreiche Projekt »Mozart y Mambo« ins Leben. Bei diesem unkonventionellen\, quirligen Brückenschlag zwischen Alter und Neuer Welt treten Werke Mozarts in einen Dialog mit traditioneller kubanischer Musik wie Salsa\, Mambo und Son. Mit Eigenkompositionen und Arrangements verschmilzt so die tänzerische Leichtigkeit von Mozart mit dem kubanischen Lebensgefühl. Das Ergebnis? Ein Programm voller musikalischer Magie\, rhythmischer Energie und tief empfundener Leidenschaft\, das Sommerfeeling versprüht und einfach gute Laune macht! \n  \ngefördert durch den AGV Oldenburg\nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cloppenburg \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 18:00Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 21:25 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:53 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 18 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n\n\n\n\n 
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SUMMARY:Beethoven-Zyklus II
DESCRIPTION:Quatuor Ebène \nProgramm:\nLudwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 6 B-Dur op. 18/6 »La Malinconia«\, Streichquartett Nr. 15 a-Moll op. 132 \nMan muss sich immer vergegenwärtigen\, dass Beethoven bereits 28 Jahre alt war\, als er mit der Komposition seiner ersten Quartette op. 18 begann. Es sind also bereits reife Werke\, die sich zwar musikalisch noch an Mozart orientieren\, sich in ihren technischen Ansprüchen aber deutlich von diesem unterscheiden. Im Scherzo des Streichquartetts Nr. 6 B-Dur sah Arnold Schönberg rund 100 Jahre später Beethoven gar schon als großen »Neuerer in Bezug auf den Rhythmus«. Die modernste Passage im 6. Quartett ist die langsame Einleitung zum Schlusssatz\, welche die Überschrift »La Malinconia« trägt und in dessen Verlauf sich ständig und unvorbereitet die Tonarten ändern. Der Beethoven-Forscher Joseph Kerman umschrieb es daher einmal als »kleines harmonisches Labyrinth«. Das Quartett Nr. 15 a-Moll\, 1825 komponiert und noch im selben Jahr in Wien uraufgeführt\, hat als erstes fünf Sätze und beansprucht eine Aufführungsdauer von rund einer Dreiviertelstunde. Auf diese »Brückenform« mit symmetrisch um einen zentralen Satz angeordneten Stücken sollten sich später z. B. Gustav Mahler in seiner 5. und 7. Sinfonie sowie Béla Bartók in seinen Streichquartetten Nr. 4 und 5 beziehen … \n  \npräsentiert von dodenhof und swb\nin Zusammenarbeit mit der Philharmonischen Gesellschaft Bremen \n 
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SUMMARY:From Cuba with Love
DESCRIPTION:Roberto Fonseca Trio:\nRoberto Fonseca Klavier und Gesang\nFelipe Cabrera Bass\nRuly Herrera Schlagzeug \nProgramm:\nWerke von Roberto Fonseca u. a. \nRoberto Fonseca\, 1975 in Havanna geboren\, gilt als der bedeutendste kubanische Pianist seiner Generation. Seine Sporen verdiente er sich\, als er ab 2001 weltweit in über 400 Konzerten die Nachfolge von Rubén González im Buena Vista Social Club antrat. Durch die Arbeit mit Legenden wie Ibrahim Ferrer oder Omara Portuondo konnte er die Wurzeln und den Reichtum des musikalischen Erbes der Karibikinsel studieren. Gleichzeitig fühlte sich Roberto Fonseca schon früh stark vom Jazz US-amerikanischer Prägung angezogen und sammelte als Sideman von Stars wie Herbie Hancock\, Wayne Shorter oder Brian Blade wichtige Impulse. Das erklärt\, warum er wie kein Zweiter in seinen eigenen Kompositionen Jazz\, Jungle\, Drum ’n‘ Bass\, Funk und Soul mit seinen afro-kubanischen Wurzeln verbindet. Aber vor allem anderen ist Roberto Fonseca eines: ein Live-Act. Auf der Bühne sprengt der Kubaner alle Ketten\, reißt alle von den Stühlen und überflutet mit seiner reinen\, überschäumenden Spielfreude den Saal. Begleitet von Bassist Felipe Cabrera und Schlagzeuger Ruly Herrera liefert Fonseca mit seinem Trio virtuos gespielte Musik voller Spielfreude\, Witz und Latin-Groove! \n  \nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cuxhaven \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 17:45 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 21:15 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:35 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 21 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n \n\n\n\n 
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LOCATION:Hapag-Hallen\, Cuxhaven\, Lentzstraße 1\, Cuxhaven\, 27472\, Germany
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SUMMARY:ASF I: Solo für Anastasia
DESCRIPTION:Anastasia Kobekina Violoncello \nProgramm:\nHildegard von Bingen: O frondens virga\nJohann Sebastian Bach: Suiten für Violoncello solo Nr. 1 G-Dur BWV 1007\, Nr. 2 d-Moll BWV 1008 und Nr. 3 C-Dur BWV 1009\nVladimir Kobekin: Das Narrenschiff\nLuigi Boccherini/Giovanni Sollima: Fandango\nsowie Werke von Jonny Greenwood\, Bryce Dessner\, Edmund Finnis und Pēteris Vasks \nVom vielversprechenden Nachwuchsstar hat sich Anastasia Kobekina längst zu einer der führenden Cellistinnen unserer Tage entwickelt. Kein Wunder\, denn bei ihr münden technische Meisterschaft und überragendes musikalisches Gespür in Interpretationen von großer Reife und Aufrichtigkeit. Sie genießt es\, Grenzen auszureizen und dabei die Wandlungsfähigkeit ihres Instruments auszutesten. Im Zentrum ihres Gastspiels stehen die ersten drei der sechs Cello-Suiten von Bach\, die mit ihrer rhythmischen Vitalität und melodischen Komplexität bis heute zu den beeindruckendsten Solowerken für dieses Instrument zählen. Sie sind eingeflochten in ein Programm\, das von der Adaption einer hypnotischen Vokalkomposition von Hildegard von Bingen über eine temperamentvolle Komposition ihres Vaters bis zu einer virtuosen Bearbeitung des berühmten »Fandango« aus Boccherinis Gitarrenquintett Nr. 4 reicht. Ein originelles musikalisches Kaleidoskop\, für das Anastasia Kobekina in Schnitgers Taufkirche in Klangwelten voller Tiefe und Überraschungen entführt. \n  \ngefördert durch den AGV Oldenburg\nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Wesermarsch \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 18:00 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 20:50 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:05 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 18 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Come Again\, Sweet Love
DESCRIPTION:Fretwork Gambenconsort\nAlexander Chance Countertenor\nKristiina Watt Laute \nProgramm:\nJohn Dowland: »Flow my tears«\, »Come again\, sweet love«\, »In Darkness let me dwell«\, »I saw my lady weep« und »Time stands still« sowie weitere Lautenlieder und Instrumentalwerke \nAlexander Chance gewann 2022 den Internationalen Händel-Gesangswettbewerb in London\, bei dem er als erster Countertenor überhaupt ausgezeichnet wurde. Für einen britischen Künstler sind Lautenlieder von John Dowland natürlich Standardrepertoire und Prüfstein zugleich. In ihnen vereint der Komponist ein ganzes Spektrum von Emotionen\, das von Liebe über Herzschmerz und Wehmut bis zu Verzweiflung und Trauer reicht. Mit seinem reinen\, seidigen Timbre und seiner makellosen Gesangslinie fängt Alexander Chance den sinnlich-melancholischen und zarten Charakter dieser Lieder so perfekt ein\, dass das Gramophone Magazine ihm schon attestierte\, er könne Anspruch auf den Titel des aufregendsten britischen Countertenors seiner Generation erheben. Zusammen mit Fretwork und der Lautenistin Kristiina Watt wird die einzigartige Zeitlosigkeit dieser Songs spürbar und es scheint geradezu unmöglich\, von dieser bittersüßen Musik nicht zutiefst berührt zu werden … \n  \ngefördert durch die Conrad Naber Stiftung\, die Gottfried Stehnke Bauunternehmung\, das Osterholzer Kreisblatt\, die Osterholzer Stadtwerke\, die Volksbank eG\, die VR-Stiftung und die Wümme-Zeitung \n 
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SUMMARY:Musikalischer Wettstreit
DESCRIPTION:Verità Baroque Instrumentalensemble \nProgramm:\nAntonio Vivaldi: Concerto D-Dur op. 12/3 RV 124\, Concerto d-Moll op. 3/11 RV 565 (aus »L’Estro Armonico«)\, Concerto g-Moll op. 10/2 RV 439 »La notte«\nGeorg Philipp Telemann: Concerto A-Dur TWV 53:A2\nArcangelo Corelli: Concerto grosso D-Dur op. 6/4\nStefan Hanke: »Starfish Rebellion« \nVerità Baroque\, der Name ist hier Programm! Das Ensemble\, während der Corona-Pandemie gegründet\, ist ein herausragendes Kollektiv junger Musizierender\, die sich auf historischen Instrumenten der Wiederentdeckung und Neuinterpretation von Barockmusik widmen. Unter dem Titel »Solo contro tutti« zeigen sie\, wie sich damals zwei Formen des Konzerts etablierten: solo und grosso. Während im Solokonzert ein einziger Solist virtuos aus dem Orchester hervortritt\, trifft im Concerto grosso ein Hauptorchester auf eine Solistengruppe. War Antonio Vivaldi eine der Galionsfiguren für das Solokonzert\, galt Arcangelo Corelli als der Großmeister des Concerto grosso. Voll mitreißender Spielfreude macht das Ensemble erlebbar\, warum diese zwei barocken Ideen des »Concerto« (von lat. »concerto«/Wettstreit und ital. »concertare«/zusammenwirken) für bahnbrechende Neuerungen sorgten. Bei der Suche nach Wahrheit und Wahrhaftigkeit setzt Verità Baroque auch auf den Dialog mit der Gegenwart – hier mit dem eigens veranlassten Auftragswerk »Starfish Rebellion« von Stefan Hanke (*1984). \n  \nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland und der Emsländischen Sparkassenstiftung \n 
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DESCRIPTION:L’Arpeggiata Instrumentalensemble\nRolando Villazón Tenor\nCéline Scheen Sopran\nChristina Pluhar Programm\, Konzept\, Arrangements\, Theorbe und musikalische Leitung \nProgramm:\nArien und Instrumentalwerke von Claudio Monteverdi\, Luigi Rossi\, Christoph Willibald Gluck\, Carlos Gardel\, Luiz Bonfá u. a. \nBeim Musikfest Bremen 2016 gab Rolando Villazón sein Rollendebüt als Orfeo in Monteverdis gleichnamiger Oper. Der Orpheus-Mythos ließ ihn fortan nicht mehr los und aus dieser ersten Zusammenarbeit mit Christina Pluhar und L’Arpeggiata erwuchs die Idee für ein neues Projekt über den antiken Helden: »Orfeo son io«. Das Programm hatte beim Musikfest 2021 – noch unter Corona-Bedingungen! – Premiere und wurde über die Jahre durch unzählige weitere Auftritte immer wieder konzeptionell erweitert. Als Urbild für die Kraft und Macht der Musik hat die wohl bekannteste Figur der Musikgeschichte viele weitere Komponisten inspiriert und so schlägt das Programm aktuell – so wie die im Herbst 2025 veröffentlichte dazugehörige Einspielung – einen Bogen von Monteverdi und Zeitgenossen über Christoph Willibald Gluck bis ins 20. Jahrhundert zu Carlos Gardel und Luiz Bonfá. Grund genug\, das Dream-Team Villazón-Pluhar erneut einzuladen mit diesem lebendigen\, farben- und nuancenreichen Gesamtkunstwerk. Spielerisch springt es mit emotionaler Sprengkraft zwischen Zeiten und Stimmungen und verliert als Spiegel unserer tiefsten menschlichen Wahrheiten nie den Kern des Themas aus den Augen: die ewige Sehnsucht nach Liebe! \n  \ngefördert durch die Waldemar Koch Stiftung\nmit freundlicher Unterstützung von Angelika Bunnemann-Brabant und Dr. Thomas Brabant \n 
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SUMMARY:ASF II: Solo contro tutti
DESCRIPTION:Verità Baroque Instrumentalensemble \nProgramm:\nAntonio Vivaldi: Concerto D-Dur op. 12/3 RV 124\, Concerto d-Moll op. 3/11 RV 565 (aus »L’Estro Armonico«)\, Concerto g-Moll op. 10/2 RV 439 »La notte«\nGeorg Philipp Telemann: Concerto A-Dur TWV 53:A2\nArcangelo Corelli: Concerto grosso D-Dur op. 6/4\nStefan Hanke: »Starfish Rebellion«\nDomenico Zipoli: Pastorale \nVerità Baroque\, ein innovatives Kollektiv junger auf historischen Instrumenten Musizierender\, ist eines der charismatischsten Ensembles der internationalen Barockmusik-Szene. Unter dem Titel »Solo contro tutti« zeigen sie\, wie sich im Barock zwei Formen des Konzerts etablierten: solo und grosso. War Antonio Vivaldi eine der Galionsfiguren für das Solokonzert\, galt Arcangelo Corelli als der Großmeister des Concerto grosso. Voll mitreißender Spielfreude macht das Ensemble erlebbar\, warum diese zwei barocken Ideen des »Concerto« (von lat. »concerto«/wettstreiten und ital. »concertare«/zusammenwirken) für bahnbrechende Neuerungen sorgten. Daneben wird auch die 1734 fertiggestellte Orgel von Erasmus Bielfeldt als eines der wichtigsten historischen Instrumente Norddeutschlands aus der Zeit Bachs zum Klingen gebracht: mit der Pastorale\, dem wohl bekanntesten Werk des italienischen Barockkomponisten Domenico Zipoli. \n  \ngefördert durch die Conrad Naber Stiftung\, die Gottfried Stehnke Bauunternehmung\, das Osterholzer Kreisblatt\, die Osterholzer Stadtwerke\, die Stadt Osterholz-Scharmbeck\, die Volksbank eG\, die VR-Stiftung und die Wümme-Zeitung \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 18:20 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 21:30 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:20 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 16 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Beethoven-Zyklus III
DESCRIPTION:Quatuor Ebène \nProgramm:\nLudwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 2 G-Dur op. 18/2\, Streichquartett Nr. 16 F-Dur op. 135\, Streichquartett Nr. 14 cis-Moll op. 131 \nDas Streichquartett Nr. 2 G-Dur entstand 1799 entgegen der Nummerierung als drittes der sechs Quartette Opus 18. Es beginnt so geschmeidig und galant\, dass es auch »Komplimentierquartett« genannt wurde. Aber mit dem rauschenden Schlusssatz\, der mehr nach einem Klavierkonzert oder einer Sinfonie klingt\, begann Beethoven schon das Genre zu revolutionieren. Komplementär gegenübergestellt folgt das Streichquartett Nr. 16 F-Dur\, das letzte von Beethoven abgeschlossene Werk. Die Entstehung 1826 war zwar von privaten Krisen überschattet\, aber aufgrund des oft durchblitzenden heiteren\, fast pastoralen Charakters wird es als Versuch Beethovens interpretiert\, nach all den persönlichen\, familiären und gesundheitlichen Schwierigkeiten der Vorjahre eine weise\, positive Bilanz zu ziehen. Das zuvor fertiggestellte Streichquartett Nr. 14 cis-Moll geht mit seinen sieben kunstvoll ineinander übergehenden und beinahe ohne Pause gespielten Sätzen neue\, ungewohnte Wege. Das ekstatische Finale beschrieb Richard Wagner als »Tanz der Welt selbst«\, in dem sich »wilde Lust\, schmerzliche Klage\, Liebesentzücken\, höchste Wonne\, Jammer\, Rasen\, Wollust und Leid« vereinen. \n  \npräsentiert von dodenhof und swb\nin Zusammenarbeit mit der Philharmonischen Gesellschaft Bremen \n 
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SUMMARY:ASF III: Von Meistern und Schülern
DESCRIPTION:Masato Suzuki Orgel \nProgramm:\nJan Pieterszoon Sweelinck: Fantasia cromatica SwWV 258\nGeorg Böhm: Choralvorspiel »Vater unser im Himmelreich«\nDieterich Buxtehude: Passacaglia d-Moll BuxWV 161\, Te Deum laudamus BuxWV 218\, Praeludium C-Dur BuxWV 137\nJohann Sebastian Bach: Partita »O Gott\, du frommer Gott« BWV 767\, Passacaglia c-Moll BWV 582 \nDer Apfel fällt nicht weit vom Stamm – auf Masato Suzuki trifft das genau zu. Als Sohn des berühmten Bach-Interpreten und Gründers des Bach Collegium Japan\, Masaaki Suzuki\, wurde er in eine musikalische Familie hineingeboren. Nach seinem Studium in Tokio\, Den Haag und Amsterdam wurde er selbst zu einem renommierten Cembalisten\, Organisten\, Komponisten und Dirigenten. Seit 2002 ständiges Mitglied des Bach Collegium Japan\, wurde Masato Suzuki 2018 zum Chefdirigenten des Ensembles ernannt. Da kann nicht verwundern\, dass auch bei seinem Konzert in Bockhorn Bach im Zentrum steht. Die Orgel mit 19 Registern auf zwei Manualen und Pedal stammt von Christian Vater\, der bei Arp Schnitger in die Lehre gegangen ist. Sie wurde von ihm höchstpersönlich am 25. Dezember 1722 eingeweiht – rund ein halbes Jahr\, bevor Bach in Leipzig das Amt des Thomaskantors antrat. Komplettiert unter anderem um Werke von Dieterich Buxtehude und Georg Böhm wird einmal mehr deutlich\, dass Bachs Genie nicht vom Himmel fiel\, sondern für seine Orgelmusik gerade diese zwei Meister der Norddeutschen Orgelschule besonders prägend waren. \n  \ngefördert durch die Barthel Stiftung und die Steinbrecher Gruppe\nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Friesland \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 17:45 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 20:50 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:05 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 21 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Beethoven-Zyklus IV
DESCRIPTION:Quatuor Ebène \nProgramm:\nLudwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 1 F-Dur op. 18/1\, Streichquartett Nr. 10 Es-Dur op. 74 »Harfenquartett«\, Streichquartett Nr. 9 C-Dur op. 59/3 »Rasumowsky« \nDas Streichquartett Nr. 1 F-Dur ist 1799 eigentlich als zweites Werk von Opus 18 entstanden. Mit seiner einschneidenden Revidierung von 1801\, in der Beethoven besonders die ersten beiden Sätze stark überarbeitete\, ging er entscheidend über Haydn hinaus – und stellte es wohl bewusst an den Anfang seiner Serie! Der Beiname »Harfenquartett« für Opus 74 stammt nicht von Beethoven selbst\, sondern geht auf eine Rezension zu den harfenartigen Pizzicati des ersten Satzes zurück. Das für Beethoven vergleichsweise freundlich-heitere Werk ist mit seiner Eingängigkeit auch eine Reaktion auf seine zuvor entstandenen drei »Rasumowsky«-Quartette. Mit einer für Streichquartette bis dahin unbekannten Komplexität stellten sie einen Wendepunkt in Beethovens Schaffen dar. Gerade die Kühnheit und Modernität dieser heute so klassisch wirkenden Werke\, stießen auf viel Ablehnung und Unverständnis – auch bei den ausführenden Musikern. Der Cellist Bernhard Romberg trat sein Notenblatt mit Füßen\, andere sprachen von »verrückter Musik« und selbst der so eng mit Beethoven arbeitende Geiger Ignaz Schuppanzigh hielt diese Musik anfangs für einen schlechten Scherz. \n  \npräsentiert von dodenhof und swb\nin Zusammenarbeit mit der Philharmonischen Gesellschaft Bremen \n 
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SUMMARY:Quartettkunst in Vollendung
DESCRIPTION:Alinde Quartett \nProgramm:\nFranz Schubert: Ouvertüre c-Moll D 8a\nLuigi Boccherini: Quartett D-Dur op. 32/4 G. 204 »Bizzarro«\, Quartett c-Moll op. 2/1 G. 159\nJuan Crisóstomo de Arriaga: Quartett Nr. 1 d-Moll \nDas Alinde Quartett hat sich international sowohl auf modernen als auch auf historischen Instrumenten als herausragende Streicherformation einen Namen gemacht. Benannt nach Franz Schuberts Lied »Alinde« ist dessen Musik die große Passion des Quartetts\, das an einer Gesamteinspielung aller Streichquartette bis zum 200. Todestag des Komponisten im Jahr 2028 arbeitet. Als 14-Jähriger schrieb er die c-Moll-Ouvertüre\, die mit ihren orchestralen Klangwirkungen und so manchen Dissonanzen bereits Anklänge an sein Spätwerk vorwegnimmt. Die rund 90 Streichquartette von Luigi Boccherini wiederum sind geprägt von der Leichtigkeit des italienischen Stils und machen ihn neben Joseph Haydn zu einem der Wegbereiter der Gattung. Der 1826 im Alter von erst 19 Jahren verstorbene Juan Crisóstomo de Arriaga ist auch als »spanischer Mozart« bekannt. Sein Streichquartett d-Moll besticht durch zahlreiche Anklänge an seine baskische Heimat. Mit seinem energiegeladenen Spiel verbindet das Alinde Quartett italienischen Esprit\, Wiener Eleganz und spanisches Temperament zu einer lebendigen\, hochvirtuosen Reise durch ein Genre\, das kurz darauf zur Königsgattung schlechthin avancieren sollte. \n  \ngefördert durch NORDMETALL\nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cloppenburg \n 
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SUMMARY:Tschaikowsky Pur
DESCRIPTION:Die Deutsche Kammerphilharmonie Bremen\nJérémie Rhorer Dirigent \nProgramm:\nPjotr Iljitsch Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll op. 64\, »Schwanensee«-Ballett-Suite op. 20a \nDie Deutsche Kammerphilharmonie Bremen zählt zu den weltbesten Orchestern. Gefeierte Gastspiele rund um den Globus belegen dies ebenso wie Auszeichnungen wie der Ehrenpreis der Deutschen Schallplattenkritik oder der Gramophone Classical Music Award als »Orchestra of the Year 2023«. Der französische Dirigent Jérémie Rhorer ist Gründer und Leiter des Orchesters Le Cercle de l’Harmonie\, mit dem er seit 2008 kontinuierlich beim Festival zu Gast ist – dafür gab es 2017 den Musikfest-Preis! Rhorer und der Bremer Klangkörper arbeiten seit längerem intensiv an einem Tschaikowsky-Zyklus\, der das reichhaltige Schaffen des Komponisten beleuchtet. Dessen fünfte Sinfonie gehört heute zu seinen populärsten Werken. Sie enthält einige von Tschaikowskys schönsten und anmutigsten Melodien\, denen wiederum Musik von intensiver Kraft und dunkler Verzweiflung gegenübergestellt wird. Komplettiert wird das Programm durch die »Schwanensee«-Suite. Für sie stellte der Komponist Höhepunkte des Balletts unabhängig von der Chronologie der Handlung unter rein musikalischen Gesichtspunkten effektvoll für den Konzertsaal zusammen. \n  \ngefordert durch NORDMETALL\nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland\, der Emslandischen Sparkassenstiftung und der Stadt Papenburg \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 17:00 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 21:15 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 23:00 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 21 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Stadthalle Papenburg\, Ölmühlenweg 9\, Papenburg\, 26871\, Germany
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SUMMARY:ASF IV: Juwel im Marschland
DESCRIPTION:Masaaki Suzuki Orgel \nProgramm:\nJohann Sebastian Bach: Toccata\, Adagio und Fuge C-Dur BWV 564\, Partita »Christ\, der du bist der helle Tag« BWV 766\, Fantasia G-Dur BWV 571\, Choral »Liebster Jesu\, wir sind hier« BWV 731\, Ciacona d-Moll BWV 1178 und g-Moll BWV 1179\, Fantasia und Fuge g-Moll BWV 542 \nMasaaki Suzuki ist eine Institution in Sachen Bach! 1954 als Kind evangelischer Christen im japanischen Kobe geboren\, saß er schon mit zwölf Jahren im Gottesdienst an der Kirchenorgel. In der westlichen Musikwelt wurde er vor allem mit seinem 1990 gegründeten Bach Collegium Japan und der mehrfach ausgezeichneten Einspielung sämtlicher Bachkantaten bekannt. Doch der Musikfest-Preisträger von 2011 blieb stets auch dem Orgelspiel treu und arbeitet seit 2015 an einer Gesamteinspielung der Orgelwerke von Bach auf historischen Instrumenten. Die im Oktober 2024 nach einer umfassenden Restaurierung wieder eingeweihte Orgel von Dietrich Christoph Gloger in Otterndorf gehört mit ihren 46 Registern und 2.527 Pfeifen zum Reigen der großen Barockorgeln Norddeutschlands. Keine Frage\, dass Masaaki Suzuki die Möglichkeiten dieses Instruments für eine bildkräftige Registrierung optimal einsetzen wird. Mit seinem ausgeprägten Sinn für große Zusammenhänge wie filigrane Details werden die ausgewählten Bach-Werke – darunter die Chaconnen d-Moll BWV 1178 und g-Moll BWV 1179\, die nach jahrzehntelanger Forschung nun eindeutig dem Komponisten zugeschrieben werden und seit November 2025 Teil des Bach-Werkeverzeichnisses sind – bei ihm zu einem erhabenen Erlebnis! \n  \nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cuxhaven \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 17:30 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 20:50 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:05 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 21 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen
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LOCATION:Kirche St. Severi\, Otterndorf\, Am Kirchplatz 2\, Otterndorf\, 21762\, Germany
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SUMMARY:Kurt Elling meets hr-Bigband
DESCRIPTION:hr-Bigband\nKurt Elling Gesang\nJörg Achim Keller Leitung \nProgramm:\nSongs u. a. aus dem Great American Songbook \nDer US-amerikanische Sänger Kurt Elling ist für die New York Times »der herausragende Jazz-Vokalist unserer Zeit«. Bereits 16 Mal war er für einen Grammy Award nominiert\, zweimal erhielt er ihn und seit Jahren ist er beim renommierten amerikanischen Jazzmagazin »Downbeat« auf die Auszeichnung als bester Jazzsänger des Jahres abonniert. Als Vollblut-Entertainer steht er ganz in der Tradition klassischer Crooner wie Frank Sinatra oder Tony Bennett und setzt seinen flexiblen Bariton tief emotional und technisch absolut sicher ein. Mit der hr-Bigband trifft er auf ein Ensemble\, das seinen Ruf als eines der weltweit besten seiner Art beim Musikfest bereits mit Tania Maria\, Lisa Simone und Sheléa eindrucksvoll bewiesen hat. Gemeinsam widmen sie sich Standards aus dem Great American Songbook und Kompositionen berühmter Jazzkollegen\, zu denen Elling eigene Texte verfasst hat. Mit dem volltönenden Sound der hr-Bigband im Rücken kann sich Kurt Elling einmal mehr als Meister rasanter Scat-Akrobatik\, fein nuancierter Vokalisen oder einfühlsamer Balladen präsentieren – Jazz at its best! \n  \nprasentiert von SIKORA \n 
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SUMMARY:ASF V: Die Kunst der Fuge
DESCRIPTION:Masaaki und Masato Suzuki Orgel und Cembalo \nProgramm:\nJohann Sebastian Bach: Die Kunst der Fuge BWV 1080 \nNach ihren beiden Solokonzerten in Bockhorn und Otterndorf kommen Masaaki und Masato Suzuki zusammen nach Grasberg. Damit versammelt sich geballte Bach-Kompetenz\, die geradezu nahelegt\, dass Vater und Sohn sich hier gemeinsam mit dem Thomaskantor auseinandersetzen. Und das geschieht nicht mit irgendeinem Werk\, sondern mit der »Kunst der Fuge«\, Bachs musikalischem Vermächtnis\, das der Komponist bei seinem Tod unvollendet hinterlassen musste. Bis heute begründet es Bachs Ruhm als einen der größten Meister in der kontrapunktischen Kunst der Fugenkomposition. Er hat jedoch nicht notiert\, für welches Instrument er diesen Zyklus komponierte. Da aber für Tasteninstrumente keinerlei Anpassungen vorgenommen werden müssen\, wird heute mehrheitlich davon ausgegangen\, dass es sich um ein Werk für Orgel\, Cembalo oder Klavier handelt. In Bachs wohl durchdachtestem Werk trifft Verstand auf Gefühl und im Zusammenspiel der Suzukis werden die mystisch verschlungenen Tongeflechte einmal mehr poetische Klänge von tiefster Ausdruckskraft offenbaren. \n  \ngefördert durch die Conrad Naber Stiftung\, die Gottfried Stehnke Bauunternehmung\, das Osterholzer Kreisblatt\, die Volksbank eG\, die VR-Stiftung und die Wümme-Zeitung \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 18:20 Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 21:10 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 22:00 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 18 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Beethoven-Zyklus V
DESCRIPTION:Quatuor Ebène \nProgramm:\nLudwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 5 A-Dur op. 18/5\, Streichquartett Nr. 4 c-Moll op. 18/4\, Streichquartett Nr. 12 Es-Dur op. 127 \nIn seinen »frühen Quartetten« setzte sich Beethoven kontinuierlich mit seinen Vorgängern Haydn und Mozart auseinander. Im Streichquartett Nr. 5 A-Dur nahm er sich das von ihm besonders geschätzte »Haydn-Quartett« KV 464 von Mozart zum Vorbild. »Das ist ein Werk!«\, soll er zu Carl Czerny gesagt haben und übernahm nicht nur die Tonart\, sondern auch die Satzfolge\, -gattungen und -bezeichnungen. Als sich Kritik und Publikum für das vorherige\, durchaus konventionelle\, aber mit vielen Einfällen überraschende Streichquartett Nr. 4 c-Moll begeisterten\, reagierte Beethoven unwirsch: »Das ist ein rechter Dreck! Gut für das Saupublikum. « Als er das Streichquartett Nr. 12 Es-Dur in Angriff nahm\, hatte er seit über zehn Jahren kein Quartett mehr komponiert. Über das Werk soll er später geurteilt haben\, dass es seines »Gesanges « wegen\, »allzeit verdient« hätte\, »allem übrigen vorgezogen zu werden«. Die Uraufführung am 6. März 1825 in Wien wiederum war ein Misserfolg – nicht nur wegen technischer Schwierigkeiten\, sondern auch der »neue Ton« irritierte selbst die Musiker des ausführenden Schuppanzigh-Quartetts! \n  \npräsentiert von dodenhof und swb\nin Zusammenarbeit mit der Philharmonischen Gesellschaft Bremen \n 
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SUMMARY:Himmlische Stimmen
DESCRIPTION:Tenebrae Vokalensemble\nNigel Short Leitung \nProgramm:\nAlexander Gretchaninow: Nyenye sily nyebyesnayya\nAnton Bruckner: Virga Jesse\nFrank Martin: Gloria\, Sanctus und Benedictus aus der Messe für Doppelchor\nFrancis Poulenc: Figure humaine FP 120\nsowie Werke von Eric Whitacre\, Jason Max Ferdinand\, Sarah Henderson\, Max Richter und Kerensa Briggs \nBereits mit den vorherigen Gastspielen beim Musikfest Bremen hat Tenebrae seinen hervorragenden Ruf als eines der besten professionellen Vokalensembles Englands bestätigt. Der Weser-Kurier urteilte 2024: »So viele Klagegesänge […] und dennoch möchte man – ergriffen – jauchzen. Weil die zehn Sängerinnen und neun Sänger des englischen Kammerchors Tenebrae Klänge von solchem Zauber vermitteln\, dass man schier überwältigt ist«. 2001 von Nigel Short gegründet\, feiert Tenebrae nun seinen 25. Geburtstag mit einem exquisit gestalteten Programm\, das ikonische Chorwerke aus dem 19. und 20. Jahrhundert mit Werken zeitgenössischer Komponisten kombiniert\, die in Teilen eigens für Tenebrae geschrieben wurden. Das verspricht einen herzergreifenden Abend mit Gesängen\, in denen Tenebrae einmal mehr seinen quellklaren Gesang mit perfekter Intonation und Homogenität verbinden wird\, um das Publikum allein durch die Kraft und Intimität der menschlichen Stimme maximal zu bewegen. \n  \nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cloppenburg \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 17:00Uhr\nKonzertbeginn: 19:30 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 21:15 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 23:00 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 21 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen\n \n\n\n\n 
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SUMMARY:Die letzten Tage der Menschlichkeit?
DESCRIPTION:Georg Nigl Bariton\nVladimir Jurowski Klavier\nNicholas Ofczarek Rezitation \nProgramm:\nAuszüge aus »Die letzten Tage der Menschheit« von Karl Kraus\nMusik von Gustav Mahler\, Dmitri Schostakowitsch\, Hanns Eisler und Pete Seeger \nDer gefeierte österreichische Bariton Georg Nigl hat das Konzept seiner »Musikalischen Salons« aus den Vorjahren auf »Die letzten Tage der Menschlichkeit?« übertragen: Eine besondere Kombination aus Liederabend und Lesung\, bei der die ausgewählte Musik und Literatur in ihrem Zusammenspiel eine Erweiterung erfahren – für einen Abend voller existenzieller Intensität! Mit Burg-Schauspieler Nicholas Ofczarek und dem GMD der Bayerischen Staatsoper Vladimir Jurowski am Klavier gestaltet Nigl einen Theaterabend\, bei dem Lieder von Gustav Mahler\, Hanns Eisler und Pete Seeger mit Texten aus Karl Kraus‘ »Die letzten Tage der Menschheit« verwoben werden. Entstanden zwischen 1915 und 1922\, ist das monumentale Drama des österreichischen Schriftstellers eine scharfsinnige wie schonungslose Abrechnung mit den Schrecken des Ersten Weltkriegs. Bei diesen drei ausdrucksstarken Künstlern wird die Verbindung von Gesang\, Text und Musik zu einer erschütternden Anklage gegen Krieg und einer sinnschärfenden Reflexion über die Menschheit in all ihrer Tragik und Zerstörungswut … \n  \ngefördert durch die Wolfgang und Ursula Braun Stiftung \n 
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LOCATION:Rathaus Bremen (Obere Halle)\, Am Markt 21\, Bremen\, 28195\, Germany
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SUMMARY:ASF VI: Wege zu Bach – Die Motetten
DESCRIPTION:Abschlusskonzert mit den Teilnehmer*innen des Musikfest-Ateliers »Wege zu Bach«\nLionel Meunier Leitung \nProgramm:\nJohann Sebastian Bach: Motetten Singet dem Herrn ein neues Lied BWV 225\, Der Geist hilft unser Schwachheit auf BWV 226\, Jesu\, meine Freude BWV 227\, Fürchte dich nicht\, ich bin bei dir BWV 228 und Komm\, Jesu\, komm\, mein Leib ist müde BWV 229 \nDas Atelier »Wege zu Bach« hat in den Vorjahren den Einflüssen nachgespürt\, die dem Komponisten wichtige Anregungen lieferten. Die kamen aus ganz Europa von Giovanni Gabrieli\, Jan Pieterszoon Sweelinck\, Heinrich Schütz und Dieterich Buxtehude\, aber auch aus der eigenen Familie. Im diesjährigen Atelier unter der erneuten Leitung von Lionel Meunier steht nun der Meister selbst im Fokus. Bachs Motetten bilden nur eine winzige Werkgruppe im Kosmos seiner geistlichen Musik\, nehmen aber eine besondere Stellung ein. Sie waren die ersten Werke\, die nach Bachs Tod 1802/03 gedruckt wurden und sich schnell im aufblühenden bürgerlichen Konzertleben etablierten. Aufgeführt werden können sie a cappella oder mit Instrumentenbegleitung. Lionel Meunier lässt sie mit den Atelier-Sänger*innen – natürlich! – mit der Orgel erklingen. Im Zusammenspiel mit einem der besterhaltenen Instrumente Schnitgers wird ihre Vielfalt an Klangfarben sowie ihr Mix aus choraler Klangfülle und solistischer Virtuosität einmal mehr zum Erlebnis! \n  \ngefördert durch NORDMETALL und den AGV Oldenburg \n  \nBus-Shuttle Abfahrts- und Ankunftszeiten \nAbfahrt Domsheide: 18:00 Uhr\nKonzertbeginn: 19:00 Uhr\nAbfahrt Spielort: ca. 20:30 Uhr\nAnkunft Domsheide: ca. 21:05 Uhr\nFahrpreis Hin- und Rückfahrt: 16 EUR \nBus-Tickets können ausschließlich beim Ticket-Service in der Glocke (Vorort-Verkauf Mo bis Fr 12 – 18 Uhr (telefonisch 16 – 18 Uhr)\, Sa 11 – 14 Uhr (auch telefonisch)\, Tel. 0421 / 33 66 99) oder direkt im Musikfest-Webshop erworben werden. \nWeitere Informationen
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LOCATION:St. Cyprian- und Corneliuskirche\, Ganderkesee\, Ring 14\, Ganderkesee\, 27777\, Germany
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SUMMARY:Beethoven-Zyklus VI
DESCRIPTION:Quatuor Ebène \nProgramm:\nLudwig van Beethoven: Streichquartett Nr. 7 F-Dur op. 59/1 »Rasumowsky«\, Streichquartett Nr. 13 B-Dur op. 130 mit »Große Fuge« op. 133 \nGroßes Finale für den Zyklus der Beethoven-Streichquartette mit dem Quatuor Ebène! Das kann nur mit zwei Werken erfolgen\, die für ihre jeweilige Zeit revolutionär waren. Das völlig Neue im ersten der drei »Razumowsky«-Quartette lag in der Ausdehnung von Form und Klang – es gehörte in einen Konzertsaal und nicht mehr in einen privaten Salon. Parallel zu Beethovens 5. und 6. Sinfonie entstanden\, wartete dieses Werk erstmals mit Sätzen von einer Länge und Dichte auf\, die sonst nur ein Sinfonieorchester zu bewältigen hatte. Damit eröffnete es dem Genre Streichquartett völlig neue Möglichkeiten\, die sowohl Musiker als auch Publikum völlig unvorbereitet trafen. Das betraf auch das Streichquartett Nr. 13 B-Dur. In seiner ursprünglichen Fassung enthielt es als Finalsatz die Große Fuge B-Dur\, später unter der Opus-Nummer 133 als eigenständiges Werk herausgegeben. Hoch expressiv angelegt\, hinterließ es bei den Zeugen der Uraufführung im März 1826 in Wien einen zwiespältigen Eindruck. Heute gilt es längst als eines der kühnsten Streichquartette des 19. Jahrhunderts und bleibt somit für jedes Quartett eine Herausforderung – also genau richtig für das formidable Quatuor Ebène! \n  \npräsentiert von dodenhof und swb\nin Zusammenarbeit mit der Philharmonischen Gesellschaft Bremen \n 
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SUMMARY:Brahms’ Requiem
DESCRIPTION:Utopia Orchestra\nUtopia Choir (Einstudierung: Vitaly Polonsky)\nIveta Simonyan Sopran\nMatthias Winckhler Bariton\nTeodor Currentzis Dirigent \nProgramm:\nJohannes Brahms: Ein deutsches Requiem für Sopran\, Bariton\, gemischten Chor und Orchester op. 45 \nAm 10. April 1868\, einem Karfreitag\, wurde in Bremen Musikgeschichte geschrieben: Johannes Brahms brachte im St. Petri Dom »Ein deutsches Requiem« zur gefeierten Uraufführung. Mit dem damals noch sechssätzigen Werk – das Sopransolo fügte er kurze Zeit später hinzu – schaffte Brahms den Durchbruch zum international anerkannten Komponisten. Mit diesem Meilenstein romantischer Chormusik gelang ihm ein Werk von einzigartiger Tiefe\, mit dem er vor allem den Hinterbliebenen Trost spenden wollte. Große Chorwerke sind eine Spezialität des griechisch-russischen Dirigenten Teodor Currentzis\, man denke nur an Mozarts Requiem beim Musikfest Bremen 2017. Nun kommt er für Brahms’ epochales Meisterwerk mit dem Chor und Orchester von Utopia\, das sich projektbezogen aus Mitgliedern verschiedener internationaler Klangkörper zu einem schöpferischen Kollektiv zusammenschließt\, an den Uraufführungsort. Das Ausloten musikalischer Grenzen und das abgründige Musizieren am Ausdrucksextrem gehören zu Currentzis’ Markenkern. Zwischen Strenge und Vitalität einerseits und Askese und Spiritualität andererseits entstehen so Klangwelten voll dramatischer Ausbrüche und stiller Kontemplation\, die lange nachhallen … \n  \ngefördert durch die Karin und Uwe Hollweg Stiftung \n 
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SUMMARY:Klavierabend
DESCRIPTION:Bruce Liu Klavier \nProgramm:\nGyörgy Ligeti: Fanfares (aus Etudes pour piano\, premier livre)\nLudwig van Beethoven: Sonaten Nr. 14 cis-Moll op. 27/2 »Mondschein« und Nr. 21 C-Dur op. 53 »Waldstein«\nFrédéric Chopin: Nocturnes op. 27\nMaurice Ravel: »Alborada del gracioso« (aus »Miroirs«)\nClaude Debussy: Rêverie\nFederico Mompou: Glossa über »Au clair de la lune«\nIsaac Albéniz: »El Puerto« (aus »Iberia«\, erstes Heft)\nFranz Liszt: Rhapsodie espagnole S. 254 \nDer Gewinn des Chopin-Klavierwettbewerbs in Warschau katapultierte Bruce Liu 2021 an die Spitze der internationalen Musikszene. Gefeiert für sein »atemberaubend schönes Spiel« (BBC Music Magazine)\, reißt der junge chinesisch-kanadische Pianist mit den »Fingern eines Magiers« (Le Monde) seitdem sein Publikum zu Begeisterungsstürmen hin. Chopin ist natürlich auch Teil seines Bremen-Debüts\, aber eingebettet in ein Programm\, das den Entwicklungen der Klaviermusik vom 19. zum 20. Jahrhundert nachspürt. Ohne Beethovens wegweisende »Waldstein-Sonate« hätte es wohl nie die halsbrecherische Virtuosität von Franz Liszts Rhapsodie espagnole gegeben\, während Maurice Ravel und Claude Debussy mit ihrer subtilen Brillanz flirrende Schlüsselwerke des französischen Impressionismus schufen. Mit seiner phänomenalen Spieltechnik und exquisiten Anschlagskultur sowie seinem Gespür für wechselnde Farb- und Klangnuancen kann Bruce Liu einmal mehr den Stellenwert des Klavierspiels in seinem Leben verdeutlichen: »Musik hat eine Kraft\, die mir hilft\, in meiner Seele klar Schiff zu machen« – nur zu! \n  \npräsentiert von BLG LOGISTICS \n 
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SUMMARY:Shootingstar an der Orgel
DESCRIPTION:Jan Liebermann Orgel \nProgramm:\nJohann Sebastian Bach: Passacaglia c-Moll BWV 582\, An Wasserflüssen Babylon BWV 653\, Christ\, unser Herr\, zum Jordan kam BWV 684\nFelix Mendelssohn Bartholdy: Ouvertüre zum Oratorium »Paulus« op. 36 (arr. William T. Best)\nLouis Vierne: »Clair de lune« aus 24 Pièces de fantaisie op. 53/2\nFranz Liszt: Fantasie und Fuge über den Choral »Ad nos\, ad salutarem undam« S. 259 \nGerade einmal 20 Jahre alt\, gilt Jan Liebermann als einer der vielversprechendsten jungen Organisten. Beim Musikfest Bremen 2025 wurde er daher mit dem Förderpreis Deutschlandfunk ausgezeichnet. Die Jury attestierte ihm\, dass er mit einer beachtlichen Reife und musikalischen Gestaltungskraft höchst eindrucksvoll demonstriere\, was auf der Orgel als dem technisch anspruchsvollsten aller klassischen Instrumente möglich sei. Und als wenn das nicht genug wäre\, spielt er seine Konzertprogramme immer auswendig! Nachdem Jan Liebermann bereits in der Berliner Philharmonie\, im Hamburger Michel und im King’s College Cambridge gastiert hat\, spielt er für das mit dem Förderpreis verbundene Engagement an der Walcker-Orgel in Papenburg. Die größte heute in Deutschland noch erhaltene Orgel aus der Weimarer Republik ist gewiss das passende Instrument\, um Werke von Bach\, Mendelssohn Bartholdy\, Louis Vierne und Franz Liszt in musikalisch feingliedrig durchdachten und technisch brillanten Interpretationen zum Klingen zu bringen. \n  \nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Emsland\, der Emsländischen Sparkassenstiftung und der Stadt Papenburg \n 
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SUMMARY:Bach und die norddeutsche Schule
DESCRIPTION:Krzysztof Urbaniak Orgel \nProgramm:\nNicolaus Bruhns: Praeludium ex e\nJohann Sebastian Bach: Ricercar à 3 aus »Musikalisches Opfer« BWV 1079\, Fantasia in C BWV 570\, Choralfantasie Wo Gott der Herr nicht bei uns hält BWV 1128\, Kleines harmonisches Labyrinth BWV 591\, Passacaglia c-Moll BWV 582\nDieterich Buxtehude: Praeludium ex e BuxWV 142 \nDie Orgel in der Kirche St. Johannes Baptist wurde 1964 von der Werkstatt Alfred Führer (Wilhelmshaven) mit 30 Registern auf drei Manualen und Pedal erbaut. Ihr prächtiges barockes Aussehen verdankt sie dem Umstand\, dass für das Gehäuse Teile der Orgel von Johann Adam Berner von 1724 wiederverwendet wurden. Krzysztof Urbaniak\, Professor für historische Orgel sowie Leiter des Arp-Schnitger-Instituts für Orgel und Orgelbau an der Hochschule für Künste Bremen\, errang zahlreiche Preise bei internationalen Wettbewerben\, darunter auch den 1. Preis beim Arp-Schnitger-Orgelwettbewerb beim Musikfest Bremen 2010. In seinem Programm vereint er drei Meister norddeutscher Orgelmusik des späten 17. und frühen 18. Jahrhunderts. Zentrale Figur war der Lübecker Marienorganist Dieterich Buxtehude mit seiner charakteristischen Stilmischung aus französisch geprägter Spielfreude\, italienischem Klangsinn und großer kontrapunktischer Kunst. Nicolaus Bruhns war sein bester Schüler\, maßgeblich beeinflusst von beiden war Johann Sebastian Bach. Der setzte wiederum alles daran\, seine Vorbilder noch zu überbieten … \n  \nin Zusammenarbeit mit dem Landkreis Cloppenburg \n 
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SUMMARY:Verdi-Gala
DESCRIPTION:Bremer Philharmoniker\nNicole Chevalier Sopran\nMarko Letonja Dirigent \nProgramm:\nGiuseppe Verdi: Arien\, Ouvertüren und Zwischenspiele aus »La forza del destino«\, »La traviata«\, »Il trovatore«\, »Don Carlos«\, »Otello« u. a. \nEs war eine der Sternstunden beim Musikfest Bremen 2019: Nicole Chevalier sprang für die erkrankte Patricia Petibon ein – und feierte als Violetta Valéry in Giuseppe Verdis »La traviata« wahre Triumphe. Mit ihrem koloraturblitzenden Sopran voll stimmlicher Hochspannung\, ihrer stilistisch makellosen Diktion und ihrem darstellerischen Furor überstrahlte Nicole Chevalier einfach alles. Einmal mehr unterstrich die amerikanische Ausnahmekünstlerin\, dass Gesang für sie keine reine Vokalartistik ist\, sondern Ausdruck extremer Emotionen. Damit ist sie wie geschaffen für die Frauenfiguren in den Opern Verdis\, deren emotionale Konflikte und Schicksale in einer meist feindlichen Männerwelt der Komponist auch als Spiegel gesellschaftlicher Normen und Zwänge zeigt. Die Bremer Philharmoniker und ihr GMD Marko Letonja überzeugten beim Musikfest in den beiden Vorjahren mit Giacomo Puccini\, Richard Wagner und Richard Strauss. Wenn sie nun in Verdis berückenden Klangkosmos eintauchen\, sind sie Garant dafür\, dass Nicole Chevalier ihren Figuren dramatische Intensität und bewegende Gefühlstiefe einhauchen kann! \n  \npräsentiert von FIDES \n 
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SUMMARY:Barockes Feuerwerk
DESCRIPTION:Il Giardino Armonico Instrumentalensemble\nJulia Lezhneva Sopran\nGiovanni Antonini Dirigent \nProgramm:\nAntonio Vivaldi: Concerti e-Moll RV 134\, h-Moll op. 3/10 RV 580 (aus »L’estro armonico«) und Es-Dur op. 8/5 RV 253 »La tempesta di mare«\, Opernarien aus »La Griselda« RV 718\, »Bajazet« RV 703\, »Ottone in villa« RV 729\, »Il Giustino« RV 717 und »L’Olimpiade« RV 725\nJoseph Haydn: »Arianna a Naxos« Hob. XXVIb:2 \nEgal\, wo sie auftritt – der Jubel ist ihr sicher. Denn wie Julia Lezhneva die halsbrecherischsten Koloraturen mit der größten Natürlichkeit singt\, grenzt bisweilen an ein Wunder. Die von der im Pazifik gelegenen russischen Insel Sachalin stammende Sopranistin ist ein Phänomen! Mit erst 21 Jahren hatte sie bei den Salzburger Festspielen 2010 ihren Durchbruch und feiert seitdem vorwiegend im barocken Repertoire Triumphe. Nachdem sie bei ihrem Musikfest-Debüt 2024 ein wahres Feuerwerk gezündet hatte\, schwärmte die Kritikerin der Nordsee-Zeitung von einer »Sternstunde für Bremerhaven«. Ob hochvirtuose oder innig-beseelte Arien von Vivaldi und Haydn\, mit ihrem warm timbrierten\, kristallklar strahlenden Sopran wird bei Julia Lezhneva jede Verzierung dank ausgefeilter Technik zu einem Kraftwerk der Emotionen. Mit Il Giardino Armonico hat sie eines der weltweit führenden Barockensembles an ihrer Seite\, das mit seinem hellwachen zupackend-expressiven wie einfühlsamen Spiel der perfekte Partner ist. \n  \npräsentiert von dodenhof und swb \n 
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