Pressemitteilung »Sonderkonzert: West-Eastern Divan Orchestra«
13. März 2025Allgemeine Pressemitteilung »36. Musikfest Bremen« (kurz)
13. März 2025Pressemitteilung »Sonderkonzert: West-Eastern Divan Orchestra«
13. März 2025Allgemeine Pressemitteilung »36. Musikfest Bremen« (kurz)
13. März 2025Allgemeine Pressemitteilung »36. Musikfest Bremen« (lang)
Fesselnde Klangwelten zum Aufhorchen wie zum Träumen…
Das 36. Musikfest Bremen startet am 16. August rund um den illuminierten Marktplatz
Hochkarätige Darbietungen von erlesener Qualität bieten beim 36. Musikfest Bremen musikalische Entdeckungsreisen in verführerische Klangwelten, die zum schwelgerischen Verweilen wie zum erstaunten Aufhorchen einladen. Vom 16. August bis zum 6. September machen in über 50 Veranstaltungen renommierte Stars wie herausragende junge Talente das Live-Konzerterlebnis wieder zu einem unvergleichlichen Ereignis – in Bremen, Bremerhaven und ausgewählten Spielstätten im Nordwesten.
Glanzvoller Auftakt ist traditionell die Eröffnung „Eine große Nachtmusik“ rund um den Bremer Marktplatz. 18 Konzerte in drei Zeitschienen an neun Spielstätten locken mit einem vielschichtigen Spektrum von Repertoires und Künstler*innen. Eingeladen sind Marc Minkowski & Les Musiciens du Louvre, der Estnische Philharmonische Kammerchor, The Breathtaking Collective & Cappella Mariana, Il Pomo d’Oro & Maxim Emelyanychev, Giorgi Gigashvili, das Delvon Lamarr Organ Trio, Félicien Brut & Thibaut Garcia & Lucienne Renaudin Vary, das Alfredo Rodriguez Quintet sowie Ida Nielsen & The Funkbots feat. Zap Mama. Schon im Rahmen der Eröffnung wird der Blick auf Frankreich als Partnerland von „Mythos Europa“ gelenkt und auch in den folgenden drei Wochen folgt ein „Who is who“ der Musikszene unserer westlichen Nachbarn.
Als Sonderkonzert ist bereits vorab am 9. August das West-Eastern Divan Orchestra mit Star-Pianist Lang Lang unter der Leitung von Daniel Barenboim zu Gast. Auch die in den drei Festivalwochen eingeladenen Dirigenten entstammen allesamt der Top-Liga weltweit gefragter Orchesterleiter: von Teodor Currentzis (mit dem Utopia Orchestra, 20. August/Glocke) und Nicholas Collon (mit dem Aurora Orchestra, 30. August/Glocke) über Robin Ticciati (mit dem Chamber Orchestra of Europe, 31. August/Glocke) und Maxim Emelyanychev mit Il Pomo d’Oro (16. August/Rathaus und 17. August/Barßel) und dem Mahler Chamber Orchestra (5. September/Glocke) bis zu Tarmo Peltokoski. Der Principal Guest Conductor der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen versammelt für die gemeinsame Aufführung von Mozarts „Zauberflöte“ zudem eine fulminante junge Gesangsbesetzung, angeführt von Elsa Dreisig, Mauro Peter und Kathryn Lewek (27. August/Glocke). Die Liste renommierter Gesangsstars lässt sich locker fortführen: Countertenor Alois Mühlbacher widmet sich mit dem Ensemble Pallidor Musik von Vivaldi (20. August/Cloppenburg), Bariton Georg Nigl wandelt in seinen Musikalischen Salons diesmal auf den Spuren von Shakespeare und Schubert (21.August/Rathaus) und die finnische Sopranistin Camilla Nylund feiert das 200-jährige Jubiläum der Bremer Philharmoniker mit den Schlussgesängen von Brünnhilde und Salome (28. August/Glocke). Während sich die südafrikanische Sopranistin Golda Schultz mit Songs von Weill, Bernstein, Gershwin & Co. vorstellt (31. August/Glocke), konzentriert sich die französisch-italienische Mezzosopranistin Lea Deasandre mit dem Ensemble Jupiter auf Händels englische Oratorien und Semioperas (3. September/Glocke) und der aus Samoa stammende Tenor Pene Pati gibt sein Musikfest-Debüt mit neapolitanischen Canzoni (4. September/Glocke). Der aufgebotene Reigen an Klavier-Stars steht dem in nichts nach und reicht von Khatia Buniatishvili (17. August/Glocke) und Alexander Melnikov (20. August/Glocke) über Lucas Debargue (22. August/Schloss Gödens) und Francesco Tristano (22. August/Glocke) bis zu Lukas Sternath (29. August/Mercedes-Benz Kundencenter Bremen). Auch die Auswahl der Instrumentalist*innen spricht für sich: Nicolas Altstaedt, Ilya Gringolts und Lawrence Power formieren sich zu einem virtuosen Streichertrio (17. August/Worpswede) und das Quatuor Van Kuijk stellt Beethoven den französischen Impressionisten Ravel und Fauré gegenüber (21. August/Apen). Das Quartett Nevermind macht mit Juwelen barocker Kammermusik von Jean-Baptiste Quentin und Georg Philipp Telemann bekannt (2. September/Lilienthal), das Janoska Ensemble wiederum unterzieht Vivaldis „Vier Jahreszeiten“ einer Frischzellenkur (28. August/Wilhelmshaven). Violinistin Alena Baeva setzt mit Beethovens Violinkonzert (30. August/Glocke) ebenso auf einen Repertoire-Klassiker wie Cellistin Anastasia Kobekina mit Schostakowitschs Cellokonzert Nr. 1 (5. September/Glocke), wohingegen Geigerin Eldbjørg Hemsing für ihr Musikfest-Debüt gezielt auf nordische Komponisten setzt (19. August/Papenburg).
Mit Mozarts frühem geistlichen Singspiel „Die Schuldigkeit des letzten Gebots“ geben Camille Delaforge und das Ensemble Il Caravaggio ihren Einstand (19. August/Unser Lieben Frauen Kirche), während der RIAS Kammerchor Berlin Palestrina mit Arvo Pärt kombiniert (28. August/Westerstede). Das Collegium 1704 und Václav Luks widmen sich Mozarts Requiem (29. August/Verden), das Freiburger BarockConsort und Vox Luminis wiederum rücken das Requiem von Heinrich Ignaz Biber in den Fokus (30. August/Kulturkirche St. Stephani). Hervé Niquet und Le Concert Spirituel rekonstruieren einen pompösen Festgottesdienst zu Zeiten der Medici in Florenz (2. September/St. Petri Dom) und Philippe Herreweghe, das Orchestre des Champs-Elysées und das Collegium Vocale Gent kontrastieren Beethovens „Eroica“-Sinfonie mit dem Requiem c-Moll von Luigi Cherubini (3. September/Löningen). Einen ähnlichen Ansatz verfolgen Julien Chauvin und Le Concert de la Loge, indem sie Mozarts unvollendet gebliebene Große Messe in c-Moll mit dessen „Jupiter“-Sinfonie, seinem sinfonischen Vermächtnis, kombinieren (4. September/Bremerhaven). „Wege zu Bach“ ist der verbindende Leitfaden für das diesjährige Arp-Schnitger-Festival (19.-24. August), mit dem das Schaffen des Thomaskantors und seines Umfelds sowie die prächtige Orgellandschaft rund um Bremen gewürdigt wird. Neben einem Musikfest-Atelier, das den Abschluss des Arp-Schnitger-Festivals gestaltet, finden darüber hinaus finden zwei weitere Musikfest-Ateliers als einwöchige Werkstätten für junge Musiker*innen aus aller Welt unter der Leitung angesehener Dozent*innen statt (17. August/Jever und 30. August/Burg zu Hagen).
Doch es bleibt auch noch genügend Platz für Pfade abseits rein klassischer Klänge mit Dhafer Youssef & Band (21. August/Glocke), Kandace Springs & WDR Big Band (23. August/Glocke), dem Richard Galliano Trio (26. August/Obere Rathaushalle) und Somi & Band (31. August/Cuxhaven), bevor sich in Bremen zum großen Open Air-Finale die Techno-Marching-Band MEUTE die Ehre gibt (6. September/Marktplatz).
FRÜHBUCHER-RABATT: 15% auf alle Tickets bis 13. April (außer Sonderkonzert 9. August)
Tickets & Info: Ticket-Service in der Glocke (Tel. 0421 / 33 66 99, Mo-Fr 12-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr) sowie unter www.musikfest-bremen.de und www.nordwest-ticket.de
Weitere Informationen für die Redaktionen:
Musikfest Bremen gGmbH, Carsten Preisler, Tel. 04 21/33 66 660, E-Mail: preisler@musikfest-bremen.de